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» 2008 » September
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Michelin-Stern: Nein danke!
Ein Koch aus Spanien hat nun seinen Michelin-Stern dankend abgelehnt, da ihm der Leistungsdruck, den die Auszeichnung der französischen Gourmet Bibel Michelin mit sich bringt, einfach zu stressig sei. Erhalten hatte er die Auszeichnung bereits 2006 mit seinem Restaurant Hostal Sant Salvador, dass er im nordostspanischen Vall de Bianya betreibt.
In den Augen des Spitzenkochs Joan Borras sei der Michelin-Stern nichts anderes als eine völlige Versklavung, die zudem mit einem enormen Stress verbunden sei. Es hofften zwar alle Köche auf eine Auszeichnung ihrer Kochkünste mit eben einem solchen Stern, letztendlich ginge es aber darum, wie hoch der Preis sei, den man dafür zahlen müsse.
Das vordergründige Ziel der Köche wäre fortan die ständige Suche nach „Vorzüglichkeit“. Deshalb habe Borras den Verantwortlichen des Michelin-Sterns in einem Brief mitgeteilt, dass er auf die Auszeichnung verzichten werde. Nach seinem vor kurzem überstandenen Gehirntumor stehe nur noch der Genuss seines Lebens und nicht der Leistungsdruck im Vordergrund.
Mit dieser Ansicht steht Borras übrigens nicht alleine da: Im Jahr 2005 hat er französische Spitznkoch vom Pariser Restaurant Lucas Carton auf seine drei Sterne verzichtet, weil ihm der Stress, den der gastronomische Wettbewerb zwangsläufig erzeugt, zu groß war.
Eure Bernice
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Zu kalt für die Wiesn …
Der Start des diesjährigen Oktoberfests in München fiel dieses Jahr aufgrund der kühlen Temperaturen zurückhaltender aus.
Nach Auskunft von Festleiterin Gabriele Weishäupl konnte die Wiesn am ersten Wochenende lediglich 900 000 Besucher verbuchen. Schuld daran sei der eiskalte Wind gewesen, der eher ein Novembergefühl aufkommen ließ. Nun hoffe sie natürlich auf eine Wetterbesserung in den noch anstehenden 14 Tagen des Oktoberfests.
Die eisigen Temperaturen machten sich auch beim Bierkonsum bemerkbar. Bei Temperaturen von durchschnittlich elf Grad gingen nur ca. 450 000 Maß Bier über den Tresen. Für die Biergärten sah es ganz besonders düster aus. Dagegen mauserten sich heiße Getränke wie Kaffee in allen Variationen und Tee zu Verkaufsschlagern.
Auf das Angebot von Glühwein mussten die Besucher aber dennoch verzichten, da die Temperaturen dafür an drei Tagen hintereinander unter zehn Grad sinken müssten. Das würde dann ja auch mehr an Weihnachtsfest als an die Wiesn erinnern…
Eure Bernice
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Deutschlands erster TV-Sender für schwule Männer geht auf Sendung
Nach ausgiebiger Planung geht am 1. November erstmals der TV-Sender namens „Timm“ , speziell für schwule Männer, in Deutschland auf Sendung. Das Programm soll die Zuschauer über aktuelle Geschehnisse in Politik, Gesellschaft und Kultur informieren. Zudem sollen Serien, Filme sowie Talk- und Spielshows laufen. Abgerundet werden soll das Programm zusätzlich durch verschiedene Service- und Insidertipps bezüglich Männer, Lifestyle, Fashion und Reisen.
Andere Länder wie beispielsweise Kanada, Frankreich oder die USA haben bereits bewiesen, dass das Konzept „Fernsehen für Schwule“ durchaus erfolgsversprechend ist. Geplant war der Sendestart schon für den Herbst 2007. Doch mit einem Jahr Verspätung kommen die Zuschauer nun täglich für 6 Stunden in den Genuss des Programms. Empfangen werden kann Timm sowohl im digitalen Kabelnetz, als auch unverschlüsselt über Astra-Digital.
In Deutschland leben aktuell mehr als drei Millionen Schwule. Der Programmdirektor von Timm, der sich als Moderator des RTL-Schwulenagazins „anders Trend“ einen Namen gemacht hat, sieht die Zielsetzung des Senders darin, die Lebenswelten eines Homosexuellen so real wie möglich darzustellen. Gleichzeitig soll es laut dem Manager der Vertriebsfirma Deutsche Fernsehwerke GmbH (DFW), Holger Schöpper, jedoch keine Ausgrenzungen geben. Man konzentriere sich lediglich auf schwule Männer. Trotzdem werde auch anderen Zuschauern etwas geboten, denn es gäbe schließlich ebenso viele Männer, deren Interesse dem Lifestyle gelte oder die einem Besuch im Kosmetikstudio nicht abgeneigt seien.
Eure Bernice
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Bundestag verabschiedet neues Kita-Gesetz
Am vergangenen Freitag (26.09.) hat der Bundestag mit außerordentlicher Mehrheit das Gesetz zum Ausbau der Betreuung von Kindern unter drei Jahren verabschiedet.
Dies beinhaltet einen Anspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Kita oder aber bei einer Tagesmutter. Bis das Gesetz 2013 in Kraft tritt, soll die Zahl der Betreuungsplätze verdreifacht werden. Eine Entscheidung darüber, wie die Gestaltung des Gesetzes schließlich aussehen wird, fällt der nächste Bundestag im Jahr 2013.
Nachfolgend sind die verschiedenen, zur Verfügung stehenden Einrichtungen zur Kinderbetreuung aufgelistet und die dazugehörigen, vorgesehenen Änderungen:
Krippen
In Deutschland stehen für Kinder unter drei Jahren momentan ca. 250 000 Betreuungsplätze zur Verfügung, die bis zum Jahr 2013 auf 750 000 aufgestockt werden sollen. Abhängig vom Wohnort schwanken die Sätze für einen Ganztagesplatz in einer subventionierten Kindergrippe bis zu 450 € im Monat. Eltern, die ihr Kind in einer privaten Kita unterbringen wollen, müssen sogar bis zu 1200 € monatlich zahlen.
Tagesmutter
In der Zukunft sollen Tagesmütter ungefähr 30 Prozent des Angebots für Kinderbetreuung abdecken. Auch hier sind die Kosten, je nach Region, unterschiedlich hoch. Der Pauschalpreis pro Monat liegt bei einer langen Betreuung bei ca. 650 €, während der Preis pro Stunde zwischen 3 und 7 € schwankt. Allerdings gibt es bei einigigen Kommunen die Möglichkeit, diese an den Kosten für Tagesmütter zu beteiligen, wenn die Vermittlung über das Jugendamt läuft.
Kinderfrau
Um die Kinder daheim betreuuen zu lassen, besteht die Möglichkeit Kinderfrauen zu engagieren. Auch hier schwanken die Stundenpreise, aufgrund verschiedener Faktoren wie Qualifikation, Region, Leistungen oder Verfügbarkeit, zwischen 6 und 9 €. Wird die Kinderfrau festeingestellt, müssen zudem sowohl Steuern als auch Sozialabgaben entrichtet werden.
Au-Pair
Immer populärer wird auch die Betreuung durch einen Au-Pair. Mit ca. 500 € monatlich sind die Kosten, die beispielsweise für Unterkunft, Verpflegung, Versicherung, Fahrkarte oder Taschengeld entstehen, abgedeckt. Hinzu kommen noch die Kosten für die Anreise, die übernommen werden müssen.
Babysitter
Abhängig von Alter und Erfahrung der Babysitter schwankt der Stundensatz zwischen 6 und 10 €. Je nach Region liegt der Preis für eine “Notmutter”, die kurzfristig verfügbar ist, zwischen 10 und 13 € brutto die Stunde.
Eure Bernice
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Amy Winehouse beweint sich selbst
Amy Winehouse bedauert sich selbst und weint bittere Tränen.
Zu hilf, zu hilf ihr lieben Leut, Amys Erkenntnis kam heut. Ihr Leben geht so nicht weiter, denn das macht sie gar nicht heiter. Weg mit all den vielen Drogen, was hat sie nur dazu bewogen? Als kleines Mädchen hatte sie noch Träume, jetzt sieht sie klar: Es sind nur Schäume. Doch für einen Neuanfang ist es doch nie zu spät, sie brauch eben nur mal jemand, der sie berät. Wird sich da ein Retter finden und sie sich aus der Hölle winden? Doch liebes Schneewittchen, verrate mir, wie oft war das schon Thema hier? Wir lassen uns weder an der Nase rumführen, noch von deinem Geschwätz berühren. Steh doch einfach zu dem, was du bist, alles andre ist doch Mist!
Es grüßt euch,
eure Juli
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Katie Holmes und Tom Cruise: Tochter Suri hat nur Puppen-Freunde
Katie Holmes und Tom Cruise Tochter Suri hat nur Puppen als Freunde.
Das arme Mädchen lebt total abgeschottet von der Welt. Klein Suri ist so einsam, dass sie auf die Frage, wie der Name ihrer Freundin lautet „Puppe“ antworten würde. Dabei würde sie so wahnsinnig gern eine echte Freundin haben. Aber nix da, der Tom sieht sowas gar nicht gern. Bevor bei dem Jemand zum Spielen ins Haus kommt, muss er erst mal einen Eignungstest durchlaufen, nicht dass das Mobiliar oder gar Suris Designerkleidchen beschmutzt werden. Gibt ja auch keine Reinigungsmittel oder Waschmaschine, nee du, gibt´s nicht.
Welche Auswirkungen eine solche Isolation auf Suri haben kann, dessen scheinen sich die Eltern gar nicht bewusst zu sein. Wie soll die Kleine so ein Sozialverhalten entwickeln, lernen zu teilen, mit anderen Spaß zu haben,…?
Da tröstet auch Katies plötzlicher Anflug von Bastel-Wut nicht drüber hinweg. Fensterbilder als Therapie-Vorsorge oder wie?
Es grüßt euch,
eine kopfschüttelnde Juli
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Daniel Radcliff: Heiße Briefchen für den Kollegen
Daniel Radcliff schreibt heiße Briefchen an seinen Kollegen.
Ja, man liest richtig, der Empfänger ist ein Mann. Um genauer zu sein, ist es Lorenzo Pisoni, Daniels Schauspielkollege aus dem Stück „Equus“, 31 Jahre alt.
Die Gerüchteküche um Radcliff brodelte in letzter Zeit ziemlich hoch. Nacktbilder kursierten durchs Netz und das Getratsche um Daniel mögliche Homosexualität nahm kein Ende. Dazu ist es jetzt mehr als passend, dass diese Love-Letters die Runde machen. Gegenüber der „Daily News“ ließ Daniel verlauten, dass er und Lorenzo sich prächtig verstehen würden. Er erzählte offen davon ihm eine Karte mit anzüglichem Inhalt geschrieben zu haben, aber nur um ihn aufzuziehen. Mhhmmmm, ja, is klar. Außerdem halte er Pisoni für einen großartigen Mann, den er, wenn er eine Frau oder schwul sei, sofort heiraten würde. Aha!
Ok, dann wissen wir ja auf welche nächste Schwulen-Hochzeit wir uns vorbereiten dürfen. Packt schon mal die rosa Tutus aus Mädels!
In Feierlaune,
eure Juli
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