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» 2008 » Dezember

  • Madonna: Wein für 5300 Euro

    Madonna kaufte Wein im Wert von 5300 Euro.

    Ja und? Das Entscheidende ist hierbei, dass es sich nicht um mehrere Kisten Wein handelte, die sie nun im Lager stapelt, nein, es waren lediglich 25 Flaschen.

    Vergoldet oder was? So ähnlich. Besagter Wein wird mit einer Silberstaub-durchsetzten Flüssigkeit hergestellt, welche mit einem prickelnden Rosé vermischt wird, verrät Alberto Fernandez, der Direktor des Weingutes in Valencia, von dem der exklusive Tropfen stammt. Ah ja. Und wofür das Ganze?
    Zur Belohnung, quasi. Die Madonna hat laut Jahresbilanz soviel Geld gespendet (drei Millionen), dass sie sich auch mal was richtig Feines leisten wollte. Man gönnt sich ja sonst nichts.

    Na dann: Prost ihr Lieben,
    eure Juli

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    • Amy Winehouse: Ihr Neuer ist der Weihnachtsmann

      Amy Winehouses neuer Lover ist der Weihnachtsmann.

      Ha, ha, wie geil ist das denn. Amy Winehouse soll sich in einen Weihnachtsmann verknallt haben. Nach dem Blake ist das ja mal eine ganz andere Variante.

      Kennengelernt haben sich die Beiden während ihres Urlaubs in St. Lucia, der offensichtlich noch mehr kurioses an den Tag bringt als bizzare oben-ohne-Bilder von Schneewittchen.

      Der junge Mann soll in ihrem Alter sein, heißt Matt und ist beruflich, nun ja, eben der Weihnachtsmann. Als er eines Tages am Strand sein Säckchen mit sich schleppte, wurde die Amy aufmerksam und ließ sich in den Bann ziehen. Seither sollen die Beiden ständig zusammen hängen und turteln. Wie nett!

      Amy, Amy, armes Kind
      Ist etwa der Weihnachtsmann für dich bestimmt?
      Der Blake war ja ein schlimmer Bube,
      Vergaß häufig seine gute Stube,
      Pumpte dich voll mit Drogen,
      Hat dich ganz und gar verbogen,
      Brechen für dich nun bess`re Zeiten an?
      Halt dich bloß weiter ran!
      Zu wünschen wäre es dir nach diesem üblen Jahr,
      Amy, ein Happy End wär gar wunderbar

      Es grüßt euch,
      eure Juli

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      • Monrose: Mandy wieder solo

        Mandy von Monrose geht wieder als Single durch die Welt.

        Das Jahr 2008 hat eine weitere Trennung zu verzeichnen, diesmal: Sängerin Mandy von Monrose.

        Ach, die war vergeben? Oh! Und ich dachte immer, das sei nicht förderlich, wenn man in einer Band ist. Die Beziehung von dem Monrose-Küken (18) hielt allerdings auch nur ein halbes Jahr, was in der Altersgruppe gar nicht so abwegig ist. Ihr Ex ist der 23-jährige Rapper Kay One, der einfach nicht damit klar kam, dass Mandy auch mit Männern befreundet ist. Sein offizielles Statement dazu lautet, laut Bravo: „Ich seh’ das bei meinen Kumpels. Keiner von denen hat es geschafft, mit einer hübschen Frau nur rumzuhängen.“

        Ah ja. Wenn da mal nicht einer von sich auf Andere schließt. Oder konnte er es nicht verkraften, dass Mandy mit ihren Mädels so erfolgreich ist? Fragen über Fragen…!

        Es grüßt euch,
        eure Juli

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        • Britney Spears goes Bollywood: Ihr Neuer ist Inder

          Britney Spears hat sich in einen indischen Tänzer verguckt.

          Und nein, es handelt sich hierbei nicht um den Hauptdarsteller der Bollywood-Streifen Sharukh Khan. Der gute Mann heißt Sandip Soparkar.

          Seines Zeichens Tanzlehrer und Choreograph, u.a. auch von Britneys Video „Womanizer“. Kennengelernt haben sich die Beiden auf einer Party, die von Madonna veranstaltet wurde. Lieben gelernt haben sie sich wohl beim Dreh.

          Ach wie schön, möchte man nun meinen. Doch die Sache hat einen kleinen Haken, Herr Soparkar wohnt nämlich in Indien. Doch die Britney ließ sich nicht abschrecken, packte ihre Köfferchen und reiste über Weihnachten nach Jodphur, um ihren Liebsten zu besuchen. Der schenkte ihr einen landestypischen Sari, in den sie sich sogleich warf, um im Anschluss schön essen zu gehen. Da sollen sich die Beiden ganz verliebt in die Augen geschaut und gefüttert haben, so ein Insider.

          So sollte ein neues Jahre beginnen oder? Es ist ihr wirklich zu wünschen.

          Liebe Grüße,
          eure Juli

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          • Scharfmacher der ganz besonderen Art

            Bei einem Besuch des traditionellen indischen Marktes in der südafrikanischen Hafenstadt Durban können Besucher Gewürze der ganz besonderen Art erstehen.

            Laut Medienberichten befinden sich unter dem riesigen Gewürzangebot der Händler auch zwei ganz spezielle Scharfmacher namens „Schwiegermutter-Terminator“ und „Flitterwochen Spezial“.

            Die Händlerin Logie Reddy verriet, was sich hinter den Namen der beiden Verkaufsschlager verbirgt: Mit dem „Schwiegermutter-Terminator“ könne man das Essen sehr, sehr scharf machen, da es die kleinsten und auch schärfsten Pfefferschoten der Welt enthielte. Bei Differenzen mit der lieben Schwiegermama also nicht die Flinte ins Korn werfen und sie einfach zum Essen einladen:-)

            Auch der „Flitterwochen Spezial“ würde nach Angeben von Reddy sehr scharf machen, allerdings weniger das Essen, als den Genießer selbst. So ist auch bei Flitterwochen-Müden eine Rettung des Honeymoons in Sicht.

            Weniger erfolgsversprechend war hingegen das Angebot des Händlers Dennis Chetty. Seine „explosive Gewürzmischung“ taufte er auf den Namen Osama Bin Laden. Klar, dass die Touristen das weniger passend fanden. Deshalb wurde das Gewürz nach zahlreichen Beschwerden wieder aus dem Programm genommen.

            Auch wenn die beiden Scharfmacher wohl nicht halten können was der Name vermuten lässt, sind sie allemal ein originelles und witziges Mitbringsel für die Lieben daheim!

            Eure Bernice

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            • Ohne hohe Hacken geht in New York nichts mehr…

              Der neueste Trend aus New York, der nicht nur die Füße gekonnt in Szene setzt, geht auf eine äußerst prominente Urheberin zurück: Madonna.

              Die Queen of Pop flanierte neulich mit „besonders heißen Tretern“ über den Roten Teppich, denn statt High Heels trug sie kurzerhand Pistolen. Damit hat sie nicht nur nachhaltig für Aufsehen gesorgt, sondern kreierte auch wieder einmal einen neuen Trend.

              Seitdem werden die Straßen New Yorks vor allem von abenteuerlich und fantasievoll anmutendem Schuhwerk dominiert. Für die Extravaganz sorgen, je nach persönlichem Geschmack, komplizierte Schnallen, klobige Quadrate mit Discosilber, barocke Schnörkel, silberne Spitzen & Co. Erlaubt ist was gefällt!

              Dann mal besser nicht den Waffenschein daheim vergessen…

              Eure Bernice

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              • Was lange währt, wird endlich gut

                Neun Schwangerschaften lang hoffte ein Paar aus Großbritannien vergeblich darauf, einen Jungen zu bekommen. Kurz vor Weihnachten, hat sich ihr Wunsch beim zehnten Anlauf nun endlich erfüllt.

                Gegenüber dem „Daily Mirror“ sagte die frischgebackene Mutter, es sei das perfekte Weihnachtsgeschenk. Eigentlich hätten sie angenommen, es sei ein Mädchen, denn daran hätten sie sich schließlich schon gewöhnt.

                Auch der Vater ist überglücklich, denn wie die meisten Engländer ist er ein leidenschaftlicher Fußballfan. Doch alle Versuche, die Mädchen für Fußball zu begeistern, seien kläglich gescheitert. Außerdem könne es das Paar kaum abwarten, zum ersten Mal Weihnachtsgeschenke für Söhnchen Lewis zu shoppen. Schließlich hätten bisher ausschließlich Puppen, Kleider und Make-up unter dem Weihnachtsbaum gelegen.

                Bleibt abzuwarten wie sich der kleine Lewis in Zukunft bei so einem „Schwesternüberschuss“ behaupten kann. Wir drücken dem Kleinen schon mal kräftig die Daumen…

                Eure Bernice

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